Jessica Schütz
Jessicas Weg von der Konzernwelt zum Aufbau ihres eigenen Unternehmens
Jessica Schütz trat der ERA Group bei, nachdem sie über 20 Jahre als Führungskraft im Lebensmitteleinzelhandel tätig war und sowohl im B2B- als auch im B2C-Umfeld arbeitete. Einen Großteil ihrer Karriere verbrachte sie in großen Konzernstrukturen, wo sie sich zunehmend durch das Tempo, mit dem Entscheidungen getroffen und Veränderungen umgesetzt werden konnten, eingeschränkt fühlte.
Diese Erfahrung wurde zum Wendepunkt. Sie war schon lange daran interessiert, etwas Eigenes aufzubauen, hatte sich aber nicht vollkommen sicher gefühlt, unabhängig in die Beratung zu wechseln, insbesondere angesichts der Breite des erforderlichen Fachwissens in verschiedenen Bereichen.
Was sie zur ERA Group zog, war die Kombination aus Unabhängigkeit und Unterstützung. Es bot die Möglichkeit, ihr eigenes Geschäft zu führen und sich gleichzeitig auf die Systeme, Erfahrungen und Infrastruktur eines etablierten Globalen Netzwerks zu verlassen – was ihr ermöglichte, nicht völlig bei Null anfangen zu müssen und dennoch die Kontrolle über ihre Arbeit zu behalten.
Wie sie es ausdrückt, “ich kann mein eigener Chef sein, mein Geschäft selbst führen, mich aber dennoch auf die Erfahrung und Unterstützung eines Globalen Netzwerks verlassen.”
Für Jessica war dieses Gleichgewicht zwischen Autonomie und Unterstützung der entscheidende Unterschied im Vergleich zu einer Festanstellung in einem Konzern und einer vollständig unabhängigen Tätigkeit. Es ermöglichte ihr, den Schritt in die Selbstständigkeit zu ihren eigenen Bedingungen zu wagen, mit bereits vorhandenem Zugang zu Marketing-, IT- und Lieferunterstützung.
Sie betont auch den Wert des internationalen Netzwerks der ERA Group, wo der regelmäßige Austausch mit Kollegen aus verschiedenen Ländern und Branchen sowohl professionelle Insights als auch persönliche Inspiration bietet.
Von Anfang an äußerte sie sich sehr positiv über das Onboarding und die Unterstützung und beschrieb ein starkes Einzelcoaching in den Bereichen Vertrieb, Fachwissen und Projektabwicklung. Dies half ihr, sich schnell zu integrieren und ein Maß an Vertrauen zu erreichen, das allein ihrer Meinung nach weitaus länger gedauert hätte.
Ihre Perspektive ist durch ihren Führungshintergrund geprägt. Sie sieht einen großen Wert in einem Modell, bei dem das Geschäft weitgehend selbsttragend ist und Organisationen Zugang zu Fachwissen und Kapazitäten ohne die fixen Gemeinkosten fester Anstellungen bietet – etwas, das ihrer Meinung nach in einem angespannten Arbeitsmarkt zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Neben der beruflichen Veränderung hat die Rolle auch ihr Familienleben verändert. Nach Jahren in anspruchsvollen Konzernpositionen verfügt sie nun über deutlich mehr Flexibilität und Präsenz zu Hause, was es ihr ermöglicht, ihre Kinder besser zu unterstützen und Verantwortlichkeiten gleichmäßiger zu teilen.
Ihre Geschichte spiegelt eine Abkehr von starren Konzernstrukturen hin zu einer flexibleren, unabhängigen Arbeitsweise wider – unterstützt durch ein Globales Netzwerk und ausgerichtet auf Karriereambitionen und Familienleben.

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